Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter-Set LS20

142,80 

Staffelmenge Stückpreis
1 - 2 142,80 
3 - 9 139,90 
10 + 135,70 

Der Wildvergrämer-Wildretter-Set LS20 ist universell einsetzbar. Egal ob Kitzrettung oder Wildvergrämung, 5 Programme ermöglichen das Gerät entsprechend dem Einsatzbereich universell einzustellen.

Optisch akus­ti­scher Wild­ver­grä­mer / Wildschreck –
Gerä­te­set mit Aufstellpfahl

Die­ses Gerät-Set ist uni­ver­sell ein­setz­bar. Egal ob Sie den Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter LS20 als Jung­wild­ret­ter oder als Wild­ver­grä­mer / Wild­schreck ein­set­zen, 5 ver­schie­de­ne Pro­gram­me ermög­li­chen es das Gerät auf den ent­spre­chen­den Ein­satz­be­reich ein­zu­stel­len. Ein Pro­gramm ist – eben­so wie beim Reh­kitz­ret­ter-Wild­ret­ter-Set LS01 – opti­mal auf das Ver­hal­ten des Reh­wil­des abge­stimmt. Die vier ande­ren Pro­gram­me beinhal­ten eine Zufalls­schal­tung. Dadurch wer­den star­re Pro­gramm­ab­läu­fe ver­mie­den, die zu einem Gewöh­nungs­ef­fekt beim Wild füh­ren könnten.

Die inte­grier­te Mikro­con­trol­ler­steue­rung erlaubt einen sehr effi­zi­en­ten Gerä­te­be­trieb und dadurch eine lan­ge Lauf­zeit des Gerä­tes mit nur einem Bat­te­rie- / Akku­satz. Die Schall­ab­strah­lung des Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter LS20 erfolgt ver­ti­kal, d.h. direkt auf die Wie­se. So wird sicher­ge­stellt, dass sich die Schall­wel­len gezielt in Boden­nä­he aus­brei­ten und so auch von ande­ren Wild­tie­ren wie z.B. Feld­ha­sen opti­mal wahr­ge­nom­men werden.

Durch die inte­grier­te Hal­te­schlau­fe und das gerin­ge Gewicht kann das Gerät leicht an natür­li­chen Bewuchs (z.B. Äste bis zu 40 mm Ø) oder am Auf­stell­pfahl AP01 auf­ge­hängt wer­den. Mit dem wit­te­rungs­be­stän­di­gen, tarn­far­be­nen Gehäu­se wird das Gerät in der Natur nahe­zu unsicht­bar. Die bei­den ver­zink­ten Boden­nä­gel des Auf­stell­pfahls AP01 schüt­zen vor dem Ver­dre­hen und ermög­li­chen ein ein­fa­ches Ein­tre­ten in den Boden.

Zum ein­fa­chen Trans­port ist der Auf­stell­pfahl in zwei leicht zu ver­stau­en­de Stü­cke teil­bar. Das Pfahl­ober­teil kann dazu abge­zo­gen wer­den. Im mon­tier­ten Zustand ist das Pfahl­ober­teil, dank sei­nes lan­gen Auf­steck­dorns und der inte­grier­ten Klemm­vor­rich­tung, sta­bil und dau­er­haft mit dem Pfahl­un­ter­teil verbunden.

Die Befes­ti­gungs­ö­se aus schlag­fes­tem Kunst­stoff kann in jeder belie­bi­gen Höhe befes­tigt wer­den. Hier­zu ist kein Werk­zeug erfor­der­lich. Durch zusam­men­drü­cken der Klemm­fe­der lässt sich die Befes­ti­gungs­ö­se auf die gewünsch­te Posi­ti­on schie­ben. Wird die Klemm­fe­der los­ge­las­sen, sitzt die Befes­ti­gungs­ö­se abso­lut rutschfest.

Auf­stell­emp­feh­lung (Richt­wer­te):

Die bes­te Wir­kung bei der Kitz­ret­tung erzie­len Sie bei einer Auf­stel­lung von einem Gerät pro 3 ha, dies ent­spricht einen Umkreis von ca. 100 Meter. Dabei erweist sich eine Gerä­te­auf­stel­lung im Abstand von 80–120 Meter als beson­ders wir­kungs­voll. Von den Rand­be­rei­chen der zu mähen­den Flä­che sind 50–70 Meter Abstand ein­zu­hal­ten. Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter Infor­ma­ti­ves » Reh­kitz­ret­tung.

Die bes­te Wir­kung bei der Wild­ver­grä­mung erzie­len Sie bei einer Auf­stel­lung von einem Wild­ver­grä­mer / Wild­schreck pro 3 ha, dies ent­spricht einem Umkreis von ca. 100 Meter. Benö­tigt man meh­re­re Gerä­te für eine Flä­che, so soll­te der Abstand zwi­schen die­sen ca. 150–200 Meter betra­gen. Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter Infor­ma­ti­ves » Wild­ver­grä­mung.

Bit­te beach­ten Sie, dass die Wirk­sam­keit der Gerä­te pri­mär von der Reiz­schwel­le des Wil­des abhän­gig ist. Wei­ter­hin spielt auch das Gelän­de und des­sen Bewuchs eine ent­schei­den­de Rolle.

Betriebsarten

Wild­ver­grä­mung

Vier Pro­gram­me sind spe­zi­ell auf die Wild­ver­grä­mung aus­ge­legt. Eine Sen­sor­steue­rung akti­viert dabei auto­ma­tisch Nacht- und Tag­be­trieb des Gerä­tes. Zufalls­ge­ne­rier­te Dau­er- und Inter­vall­tö­ne sowie Blink­fol­gen ver­mei­den einen Gewöh­nungs­ef­fekt. Zusätz­lich wird dies durch die hohe Vari­anz von eben­falls will­kür­lich gene­rier­ten Zeit­ab­stän­den und durch ein spe­zi­ell auf das Farb­emp­fin­den des Wil­des abge­stimm­tes blau­es Blink­licht verstärkt.

Zwei Pro­gram­me beinhal­te­ten eine rein nacht­ak­ti­ve Wild­ver­grä­mung. Das Pro­gramm Wild­ver­grä­mung (mini­mal) und die dabei gene­rie­ten Ver­grä­mungs­ab­stän­de von 20–40 Minu­ten ermög­li­chen einen äußerst effi­zi­en­ten Gerä­te­be­trieb und eine lan­ge Bat­te­rie­lauf­zeit. Im Pro­gramm Wild­ver­grä­mung (aus­ge­wo­gen) ver­kür­zen sich, zur Stei­ge­rung der Inten­si­tät, die Ver­grä­mungs­ab­stän­de auf 10–30 Minu­ten. Bei bei­den Pro­gram­men erfolgt eine auto­ma­ti­sche Abschal­tung des Gerä­tes ca. 3 Stun­den nach Sonnenaufgang.

Wei­te­re zwei, 24 Stun­den akti­ve Ver­grä­mungs­pro­gram­me, sind für eine inten­si­ve Beun­ru­hi­gung die Wil­des kon­zi­piert. Die dabei gene­rier­ten Ver­grä­mungs­ab­stän­de von 10–30 Minu­ten im Pro­gramm Wild­ver­grä­mung (aus­ge­wo­gen) und 5–15 Minu­ten im Pro­gramm Wild­ver­grä­mung (inten­siv) ermög­li­chen, eben­so wie der Tag­be­trieb der Gerä­te, die Beun­ru­hi­gung des Wil­des noch­mals zu stei­gern. Dies ist oft­mals bei etwas abge­le­ge­nen Land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen vorteilhaft.

Wild­ret­tung (Reh­kitz­ret­tung)

Ein Pro­gramm des Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter LS20 ist – eben­so wie beim Reh­kitz­ret­ter-Wild­ret­ter LS01 – opti­mal auf das Ver­hal­ten des Reh­wil­des abge­stimmt. Durch Dau­er- und Inter­vall­tö­ne zieht das Gerät zunächst die Auf­merk­sam­keit der Reh­geiß / Ricke auf sich. Ein spe­zi­ell auf das Farb­emp­fin­den des Wil­des abge­stimm­tes blau­es Blink­licht, löst dann den Flucht­re­flex aus. Genü­gend lan­ge Pau­sen zwi­schen den Ver­grä­mungs­pe­ri­oden (Kon­ti­nui­täts­prin­zip) geben der Reh­geiß / Ricke genü­gend Zeit, um wie­der zurück­zu­keh­ren und ihre Kit­ze an einen ande­ren Ort zu füh­ren. Dabei wird das Gerät am bes­ten zwei Tage, spä­tes­tens aber am Abend vor der Mahd in der zu mähen­den Wie­se aufgestellt.

Die geziel­te Beun­ru­hi­gung erfolgt kon­ti­nu­ier­lich im Nacht- und Tag­be­trieb, so kann sicher­ge­stellt wer­den, dass am Tag das Wild nicht erneut in die zu mähen­de Flä­che ein­wech­selt. Dies ist gera­de dann erfor­der­lich, wenn die Land­wir­te vor dem Mähen noch ein „abtrock­nen“ des Gra­ses abwar­ten und mit der Mahd erst am spä­ten Vor­mit­tag begin­nen. Wei­ter­hin ist es auch von ent­schei­den­der Bedeu­tung, wenn die Mahd durch Lohn­mäh­un­ter­neh­men aus­ge­führt wird, die oft­mals über den gan­zen Tag ver­teilt, Flä­che für Flä­che abarbeiten.

Technische Daten

Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter LS20

⇒ Sta­bi­les und wit­te­rungs­be­stän­di­ges Gehäuse
⇒ Inte­grier­tes Bat­te­rie­fach (IP67)
⇒ gerin­ge Bau­grö­ße (Ø 45 x 220 mm)
⇒ gerin­ges Gewicht (ca. 160 g – ohne Batterien)
⇒ Mikrocontroller-Steuerung
⇒ Sen­sor­ge­steu­er­ter Tag- und Nachtbetrieb
⇒ 4 SMD LEDs mit hoher Homogenität
⇒ Signal­ab­ga­be über 2,5 kHz Piezosummer
⇒ elek­tro­ni­scher Programmwahlschalter
⇒ 5 Pro­gram­me  (Wild­ver­grä­mung / Rehkitzrettung)
⇒ Betrieb mit han­dels­üb­li­chen Bat­te­rien (Typ C, Baby)
⇒ bis zu 3 Mona­te / 90 Tage Lauf­zeit mit einem Batteriesatz
⇒ Auto­ma­ti­sche Funk­ti­ons­kon­trol­le bei Inbetriebnahme
⇒ Ladungs­an­zei­ge für Bat­te­rien / Akkus
⇒ 1 – 3 ha wirk­sa­me Fläche

Wild­ver­grä­mung (mini­mal)
⋅ varia­ble Ton- und Licht­si­gna­le (Zufalls­prin­zip)
⋅ Signal­fol­ge (Nacht) – alle 20–40 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Nacht) – 2–4 Minuten
⋅ Nacht­be­trieb bis ca. 3 Stun­den nach Sonnenaufgang

Wild­ver­grä­mung (aus­ge­wo­gen)
⋅ varia­ble Ton- und Licht­si­gna­le (Zufalls­prin­zip)
⋅ Signal­fol­ge (Nacht) – alle 10–30 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Nacht) – 2–4 Minuten
⋅ Nacht­be­trieb bis ca. 3 Stun­den nach Sonnenaufgang

Wild­ver­grä­mung 24h (aus­ge­wo­gen)
⋅ varia­ble Ton- und Licht­si­gna­le (Zufalls­prin­zip)
⋅ Signal­fol­ge (Nacht) – alle 10–30 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Nacht) – 2–4 Minuten
⋅ Signal­fol­ge (Tag) – alle 10–30 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Tag) – 2–3 Minuten

Wild­ver­grä­mung 24h (inten­siv)
⋅ varia­ble Ton- und Licht­si­gna­le (Zufalls­prin­zip)
⋅ Signal­fol­ge (Nacht) – alle 5–15 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Nacht) – 2–4 Minuten
⋅ Signal­fol­ge (Tag) – alle 5–15 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Tag) – 2–3 Minuten

Wild­ret­tung 24h (Reh­kitz­ret­tung)
⋅ fixe Ton- und Lichtsignale
⋅ Signal­fol­ge (Nacht) – alle 30 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Nacht) – 3 Minuten
⋅ Signal­fol­ge (Tag) – alle 20 Minuten
⋅ Signal­dau­er (Tag) – 2 Minuten

Auf­stell­pfahl AP01 (3‑teilig)

⇒ Gesamt­län­ge ca. 195 cm
⇒ Län­ge über Grund ca. 175 cm
⇒ Pfahl­durch­mes­ser ca. 19 mm
⇒ 2 lan­ge, ver­zink­te Boden­nä­gel (ca. 20 cm)
⇒ ver­schieb­ba­re, robus­te Befestigungsöse
⇒ teil­bar, geteilt ≤ 110 cm
⇒ hohe UV-Beständigkeit

Bat­te­rien

⇒ Indus­tri­al Bat­te­rie LR14 Baby C
⇒ 1.5 (V)
⇒ ≥ 7800 (mAh)
⇒ Ø 26.2 (mm) x H 50 (mm)
⇒ 70 (g)

Lieferumfang

Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter LS20

⇒ Wild­ver­grä­mer-Wild­ret­ter LS20
⇒ Bedienungsanleitung

Auf­stell­pfahl AP01 (3‑teilig)

⇒ Pfahl­ober­teil mit ver­zink­tem Aufsteckdorn
⇒ Pfahl­un­ter­teil mit ver­zink­ter Dop­pel­spit­ze und inte­grier­ter Klemmvorrichtung
⇒ ver­schieb­ba­re Befestigungsöse

Indus­tri­al Batterien

⇒ 6 Bat­te­rien (2‑Satz)

Zubehör

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