Wild­schä­den im Grünland

Sauen haben auf der Wiese gebrochen

Wildart:

Zeitpunkt:

Pro­dukt­emp­feh­lung Grünland
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LARS Wildvergrämer-Wildretter LS20, Einzelgerät LS20 5sterne-128px
LARS Wildvergrämer LS20, Aufstellpfahl und Ersatzbatterien LS20SET 5sterne-128px

Zur Ver­gleichs­ta­bel­le

Schä­den durch Schwarzwild:

Wild­schä­den, ver­ur­sacht durch Wild­schwei­ne, neh­men im Grün­land immer mehr zu. Dabei kann die Fra­ge, war­um Schwarz­wild nur in bestimm­ten Tei­len von Grün­flä­chen bre­chen (her­um­wüh­len), wäh­rend ande­re Tei­le der Wie­sen ver­schont blei­ben, noch nicht beant­wor­tet wer­den. Als Schutz­maß­nah­me emp­fiehlt sich die Wild­ver­grä­mung im Grün­land. Durch den Ein­satz von Wild­ver­grä­mern wird das Schwarz­wild dau­er­haft von gefähr­de­ten Flä­chen ferngehalten.

Beson­ders im Früh­jahr sind die Sau­en auf der Suche nach eiweiß­rei­cher Kost. Dabei bevor­zu­gen sie Regen­wür­mer, Enger­lin­ge und Mäu­se. Aber auch nach dem Mähen, Dün­gen (Gül­le bzw. Fest­mist) und star­kem Regen suchen sie häu­fig Wür­mer, Lar­ven, Maden und Mäu­se. Wei­ter­hin durch­stö­bern sie das Grün­land auf der Suchen nach den Wur­zeln der wil­den Möh­re sowie ande­ren tief­wurzeln­den Kräutern.

Die­se Wild­schä­den sind je nach Vege­ta­ti­ons­zeit unter­schied­lich groß. Beson­ders die Schä­den, die bereits im Früh­jahr ent­ste­hen, beein­träch­ti­gen den Auf­wuchs / Ertrag nach­hal­tig für das gan­ze Jahr.

Schä­den durch Dachse:

Dach­se ver­ur­sa­chen ähn­li­che Scha­dens­bil­der wie das Schwarz­wild, der Umfang der Schä­den ist dage­gen oft­mals unerheblich.

Pro­dukt­emp­feh­lung Grünland
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Auf­stell­emp­feh­lung (Richt­wert):
Die bes­te Wir­kung* bei der Wild­ver­grä­mung im Grün­land erzie­len Sie bei einer Auf­stel­lung von einem Wild­ver­grä­mer pro 3 ha, dies ent­spricht einem Umkreis von ca. 100 Meter. Benö­tigt man meh­re­re Gerä­te für eine Flä­che, so soll­te der Abstand zwi­schen die­sen ca. 150–200 Meter betragen. 

*) Die Wirk­sam­keit der Gerä­te ist pri­mär von der Reiz­schwel­le des Wil­des, aber auch vom Gelän­de und des­sen Bewuchs abhän­gig. Die Reiz­schwel­le ergibt sich über­wie­gend aus der „gewöhn­li­chen“ Beun­ru­hi­gung des Wil­des. So reagiert das Wild in weit abge­le­ge­nen Berei­chen deut­lich „emp­find­li­cher“ als in zivi­li­sa­ti­ons­na­hen Gebie­ten. Daher kön­nen die benö­tig­ten Abstän­de zwi­schen den Gerä­ten bei der Ver­grä­mung stark vari­ie­ren. Gene­rell kann man davon aus­ge­hen, dass eine höhe­re Laut­stär­ke (gerin­ge­rer Abstand / Umkreis) eine höhe­re Wir­kung erzielt.

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